Verständlich sein verbindet! 
 … überbrücken wir Trennendes besser gemeinsam.   

Hand auf's Herz:
Fragen Sie sich als Forschende nicht auch oft, ob Ihr Gegenüber Sie auf Anhieb und vor allem richtig verstanden hat? Oder wie Sie erfahren, ob etwas unverständlich war?

Willkommen im Klub! Damit sind Sie keineswegs allein. Forschende tun sich meist schwer damit, zu erkennen, was für das fachfremde Gegenüber unverständlich oder mehrdeutig ist. Wie man sich verständlich in Wort und Bild ausdrückt und dabei auch noch korrekt bleibt, ist eine große Herausforderung.

In einer verständlichen Ausdrucksweise in Wort und Bild liegt meiner Ansicht nach der Schlüssel zu erfolgreicher Kooperation auf Augenhöhe und über Fachgrenzen hinweg (Ihr Nutzen). Damit wird zudem der Grundstein für echte Verständigung, wertschätzenden Austausch und nachhaltigen Wissenstransfer gelegt. Forschenden aufzuzeigen, wie sie ihr Gegenüber besser erreichen ist meine Berufung.

Verständlichkeit braucht ein tragfähiges, nachhaltiges Fundament. Deshalb setze ich zuerst auf Bewusstseinsbildung und Selbstreflexion und beziehe das Miteinander ein. So werden verborgene innere wie äußere Verständlichkeits-Barrieren sicht- und überwindbar.

Ich wende mich dabei all jenen Bereichen zu, wo sich Forschende direkt/indirekt an ein fachfremdes Gegenüber richten. Die Palette an Einsatzmöglichkeiten ist daher äußerst vielfältig. Gleich vorweg: Wissenschafts-PR und Medienarbeit zählen nicht dazu.

Als langjährige Wissenschaftsjournalistin und -kommunikation weiß ich, wie schwierig es ist, Verständlichkeit und Korrektheit unter einen Hut zu bringen und lernte, beides zu verbinden. Dabei entwickelte ich eine individuelle Sicht auf Verständlichkeit, die mich zu einem eigenen Verständlichkeits-Konzept und neuen Lösungsansätzen führte. 

Aufbauend auf meiner Expertise gebe ich nun mein Wissen und meine Erfahrung als Verständlichkeits-Trainerin an (junge) Forschende weiter. 

Die Bandbreite reicht vom Verständlichkeits-Training bis zum Impulsvortrag (Mein Portfolio): Dabei setze ich immer zunächst auf Bewusstseinsbildung und Selbstreflexion, bevor es an die konkrete Anwendung geht. Eine kundenzentrierte Konzeption und die Einbeziehung der Teilnehmenden und ihrer konkreten Herausforderungen sind für mich selbstverständlich. 

Die individuelle Ausdrucksweise von Forschenden bleibt gewahrt. Gleichzeitig entwickelt man sich in punkto Verständlichkeit im eigenen Tempo weiter. Ich ermutige und befähige dazu, hier den eigenen Weg zu entdecken. So ist das  Eingeübte später besser in den Berufsalltag integrierbar. 

Sie haben Fragen oder ein konkretes Anliegen? Schreiben Sie mir! Gerne können wir ein unverbindliches Erstgespräch (online, kostenlos) vereinbarenFinden wir gemeinsam Ihren optimalen Weg zu mehr Verständlichkeit ...! 

Bis bald und bleiben Sie gesund!

Beste Grüße,

Mag.phil. Sonja BURGER, MAS
Verständlichkeits-Training,
Wissenstransfer & Wissenschaftskommunikation


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