Verständlich sein verbindet! 
 … überbrücken wir Trennendes besser gemeinsam.   

Geht es dabei um Wissenschaftskommunikation oder Öffentlichkeitsarbeit?

Nein. Ich kümmere mich vielmehr um all jene Bereiche, wo Verständlichkeit notwendig und wichtig ist, aber die Forschenden damit auf sich allein gestellt sind. Das Spektrum ist entsprechend groß und vielseitig. Von der Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams, über Vorträge als Lehrende oder für die Allgemeinheit bis zu Postern oder Beiträgen für Web ist alles möglich. 

Ist das für alle Fachrichtungen anwendbar?

Ja. Als langjährige, selbständige Wissenschaftsjournalistin und -kommunikatorin (Expertise) hatte ich mit Forschenden und Themen aus unterschiedlichsten Fachbereichen zu tun. Die Bandbreite reicht von den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften bis zu Kunst, Architektur, Wirtschaft, Technik, Medizin oder Wirtschaft. Meine akademischen Wurzeln liegen im Bereich der Sozialwissenschaften (Uni Wien) und dem Qualitätsjournalismus (Donau-Uni Krems). Daher ist mein Verständlichkeits-Training für alle Fachbereiche offen.

Schreiben Sie etwas statt mir?

Nein. Ich verfasse nichts statt meiner Kunden und es ist auch kein Lektorat. Bei mir liegt der Fokus auf optimaler Nachvollziehbarkeit. Das Verständlichkeits-Feedback hat einen hohen Detailierungsgrad und mittels Feedbackschleifen feilen wir im Team an einer verständlichen Ausdrucksweise auf Wort-, Text- und Bildebene. 

Worauf bauen Sie inhaltlich auf?

Üblicherweise konzentrieren sich Verständlichkeits-Konzepte auf Textverständlichkeit. Mein Konzept reicht weit darüber hinaus und bezieht etwa die soziale Ebene mit ein. Daher kommen deutlich mehr Verständlichkeits-Barrieren zutage. Erst, wenn man erkennt, wo es hakt, kann man aktiv etwas dagegen tun.